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wj- In der CDU-Fraktionssitzung nahm die Diskussion um die Umstufung von Straßen im Zuge des Neubaus der B 70n einen breiten Raum ein. Mehrheitlich spricht sich die CDU für eine Abstufung der Metelener Straße zu einer Kreisstraße aus: „Eine Umwandlung zu einer Gemeindestraße wird langfristig finanzielle Belastungen für die Gemeinde zur Folge haben, sie dann ja für den Unterhalt der Metelener Straße aufkommen muss. Unser Bürgermeistersoll aber in den Verhandlungen mit dem Kreis darauf hinwirken, dass Gestaltungsspielraum bleibt bzw die Wünsche der Gemeinde berücksichtigt werden. Außerdem ist eine Umwandlung zu einem späteren Zeitpunkt noch durchaus möglich.“ – so die CDU in ihrem Pressebericht. Auch über den überarbeiteten Entwurf des Planungsbüros zur Umgestaltung der Kirchstraße,der die Alternativen sehr übersichtlich darstellt, wurde lange beraten. Wie schon der Bau-und Planungsausschuss wird auch die CDU dafür stimmen, die ursprüngliche Planung, nämlich die Führung der Radfahrer mit dem Kfz-Verkehr auf der Straße, weiter zu verfolgen.
Die weitgehend aus Fördermitteln finanzierte Umgestaltung von „Pastors Büschken“, die von
der CDU befürwortet wurde und zur Zeit in vollem Gange ist, wirkt sich ebenfalls für
Radfahrer positiv aus, denn durch eine Verbreiterung des bisherigen Bürgersteiges kann die
Situation für die für die Fahrradfahrer optimiert werden. „Überhaupt“ – so die CDU –„wollen
wir daran erinnern, dass durch etliche grundlegende Entscheidungen der CDU in der
Verkehrspolitik, die teilweise von SPD und UWG abgelehnt wurden, jetzt erst über Rückbau
und Umgestaltung im Ortskern gesprochen werden kann.“Klar spricht sich die CDU für den Verbleib einer Busbucht vor dem Rathaus und in der
Gegenrichtung für eine Online-Haltestelle (auf der Fahrbahn) aus. Erheblichen Planungsbedarf sieht die CDU bei der Einmündung der Bergstraße/Kirchstraße.Eine veränderte Vorfahrtregelung birgt etliche Gefahren, ideal wäre es, wenn die Kirchstraße (dann Gemeindestraße) vorfahrtberechtigt bleiben könnte. Hier hofft man auf weitere Untersuchungen und Vorschläge des Planungsbüros.
Im November 2011 Werner Janning
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