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Vor der Bürgerversammlung hatte er noch einmal das Marienheim Wettringen besucht, um sich von den Baufortschritt vor Ort ein Bild zu machen. „Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das alles nicht geschafft“, sagte der Geschäftsführer des Marienheims Michael Niehues und führte die Gäste durch das Marienheim und informierte über die einzelnen Bauabschnitte in den letzten Jahren. Heimleiter Rüdiger Böckenfeld stand den interessierten Gästen auch Rede/Antwort und blickte mit Optimismus in die Zukunft, dass 2013 alles baulich abgeschlossen sei. Er zeigte den Politikern auch die jetzige Baustelle im Verwaltungsgebäude. Laumann sprach das aus beim Rundgang, was vielleicht einige Leute denken: „Es kommt sicherlich manchmal die Frage auf, ob man diese Standards, die man hier sieht, denn wirklich braucht?“. Es geht um komfortable und liebevoll eingerichtete Räume in dem 2010 fertig gestellten Wohngebäude. Laumann erklärte dies mit einem Beispiel aus dem Krankenhaus: „Wenn einer von uns für zwei Wochen ins Krankenhaus müsste, dann würde er auch bestimmt kein Vierbett-Zimmer wollen!“ Deshalb war Laumann fest überzeugt davon, dass diese Menschen die jahrzehntelang in dieser Einrichtung leben, solche Standards haben müssten. „Er habe auch Riesenrespekt vor den Menschen, die hier arbeiten“, so Laumann. Der gelernte Maschinenschlosser und heutige Fraktions-Chef der CDU steht dafür ein, dass Menschen, die diese Menschen pflegen mindestens genauso gut bezahlt werden für ihre Arbeit, als in einem guten Handwerksbetrieb.!“ Laumann lobte die gut gelungene Nachfolgenutzung des alten Krankenhauses in Wettringen durch diese Einrichtung. Das diese Einrichtung mitten im Herzen Wettringens eingebettet sei, wertete er als besonders positiv. Im Juli 2011
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