CDU Ortsverband Wettringen
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2008

Die CDU Wettringen ist gut aufgestellt und motiviert
- gute Generalversammlung der CDU Ortsunion bei Niehues-Winter-

Zuversicht und Harmonie strahlte die diesjährige Generalversammlung der CDU Ortsunion in der Gaststätte Niehues-Winter aus. Fast 50 Mitglieder, darunter viele junge Mitglieder, waren zur Generalversammlung gekommen. Ein gut aufgelegter Vorsitzender, Mathias Krümpel, ging in seiner Rede auf die Möglichkeiten der Politik in der Gemeinde Wettringen ein. 

Gut, aktiv, verlässlich – die CDU hat auch im letzten Jahr bewiesen, dass die gute Entwicklung der Gemeinde immer auch mit der guten Arbeit der CDU zu tun hat. Dazu hat die CDU mit Ihrem Ausnahmebürgermeister Engelbert Rauen einen Mann an Bord, der durch sein Engagement und seine Verbindungen die gute Entwicklung der Gemeinde Wettringen stetig vorantreibt. „Der beste Nachfolger für Engelbert Rauen ist Engelbert Rauen“ sagte Mathias Krümpel in der Versammlung mit Blick auf die im nächsten Jahr stattfindende Kommunalwahl. Dieses wurde mit viel Beifall unter den Mitgliedern honoriert. Mathias Krümpel ging in seiner Rede auf einzelne Themen der Kommunalpolitik näher ein. Die Gemeinde Wettringen mit den niedrigsten Steuersätzen – die das Ziel vor Augen hat, keine Schulden zu machen auf Kosten anderer Generationen. Er nahm sich die UWG vor – nannte es beim Namen „unverständliches wirtschaftliches Gebaren – UWG“ und sagte unmissverständlich, dass man nicht alles gleichzeitig fordern könne, wie die UWG – das Feuerwehrgerätehaus, den Kunstrasenplatz usw. – sondern immer auch die Gegenfinanzierung im Auge behalten müsse. „Hier in der Gemeinde gibt es die einzig legale Steueroase nach Lichtenstein“ bekundete Krümpel und brachte wiederholt das Beispiel der niedrigen Steuerhebesätze in der Gemeinde Wettringen. Die CDU stehe ein für die stetige Verbesserung der Infrastruktur. So hätte die CDU die wohl wichtigste Straße nach der B 70n – den Ausbau der Händelstraße als östliche Entlastungsstraße – mit ihren politischen Möglichkeiten vorangetrieben. Auch in der Umgehungsstraße B 70 n vergehe kein Tag, in dem die Verwaltung sich nicht unermüdlich für den baldigen Bau dieser für Wettringen so wichtigen Straße einsetzen würde. Auch dem Bürgermeister gehöre hier der Dank der CDU für seinen Einsatz in Sachen B 70 n. Krümpel ging auf die von der CDU schon seit Jahren erfolgreiche und gute Familienpoltik in der Gemeinde ein. Gute und starke Familien führten zur Staatsentlastung – denn alles kann der Staat nicht schlucken. So habe die CDU mit ihren Pampersvorstoß – einen zusätzlichen kostenlosen Pamperssack pro Familie im Monat und die kostenlosen Parkplätze, um nur ein paar Dinge zu nennen – schon immer etwas für Familien getan. Kinder bedeuten Freude und Glück – auch die von der CDU auf dem Weg gebrachte „Wettringer Eigenheimzulage“ bedeute einen Beitrag zur Familienförderung. Günstige Baulandpreise und ausgewiesene Baugebiete für Familieneigenheime bedeuten Lebensqualität für Wettringer Familien mit Kindern. Der Schulstandort Wettringen müsse erhalten bleiben. Wettringen habe eine hervorragende Hauptschule mit guten engagierten Lehrern. Entscheidend sei nicht, wie die Schule im Endeffekt heiße, sondern wie sie die Akzeptanz fände in der Bevölkerung und bei den Lehrbetrieben. Die Gewerbebetriebe sind das Rückgrat der Gemeinde. Die Unternehmen hätten in Wettringen eine Zukunft, man müsse sie unternehmen lassen, denn schließlich käme das Wort „Unternehmen“ von unternehmen und nicht von „unterlassen“.
Er stellte das so wichtige Ehrenamt in den Vordergrund und lobte die gute ehrenamtliche Arbeit in so vielen Bereichen in Wettringen. Er machte aber auch deutlich, dass die gute politische Arbeit der CDU für das Wohl der Gemeinde Wettringen nur aufgrund der klaren Mehrheitsverhältnisse möglich sei. Er sei zuversichtlich, dass die CDU Wettringen bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr wieder eine gute Mannschaft stellen würde aus allen Bereichen der Berufswelt. „Die CDU trete bei der Kommunalwahl natürlich an, um zu gewinnen“ – er machte keinen Hehl daraus, dass die CDU wieder die absolute Mehrheit ins Visier nehme. 141 Mitglieder sind 2008 in der Partei und Kassierer Hermann-Josef Schmees konnte von einer guten Kassenlage berichten. Klaus-Peter Janning lies in seinem Geschäftsbericht das letzte Jahr mit den Veranstaltungen Reveu passieren. Es folgt die einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes. Mathias Krümpel dankte seinen Vorstandsmitgliedern für ihre tatkräftige Arbeit und betonte die gute Zusammenarbeit in der CDU-Ortsunion und - Fraktion. 

Anschließend spannte der Landrat Thomas Kubendorff einen großen Bogen über die Kreispolitik und stellte die TOP-13 Projekte einzelnt vor. Ein Vortrag des Landrates, der jederzeit interessant war und der auch eines deutlich machte: Auch der Kreis Steinfurt steht gut da! Die anschließende Diskussion rundete eine gelungene Generalversammlung der CDU ein Jahr vor der Kommunalwahl ab. 

 

Im April 2008

Norbert Kopper

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